Was, wenn Sie durch einen Unfall oder eine Krankheit eine Ihrer Grundfähigkeiten verlieren?

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Mit der Grundfähigkeitsversicherung immer gut abgesichert

 

Was ist eine Grundfähigkeitsversicherung - Erklärung

Erst wenn eine der körperlichen Fähigkeiten ausfällt, wird überdeutlich klar, wie wichtig es ist, einen gesunden und funktionsfähigen Körper zu haben. Vieles lässt sich vielleicht noch kompensieren, aber was passiert, wenn die beruflichen Fähigkeiten eingeschränkt sind? Was, wenn die Fähigkeiten ausfallen, die den Beruf erst möglich machen? In diesen Fällen ist die gesamte Existenz bedroht, helfen kann hier eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung. Diese spezielle Versicherung zahlt immer dann eine monatliche Rente, wenn eine Fähigkeit verloren geht oder eine so starke Beeinträchtigung entsteht, die eine weitere Ausübung des Berufes nicht mehr möglich macht.

Eine Grundfähigkeitsversicherung ist eine Absicherung der Arbeitskraft und sie ist wichtig für die ganze Familie.


Mit der Grundfähigkeitsversicherung immer gut abgesichert

Grundfähigkeitsversicherung was ist das - einfach erklärt

Erst wenn eine der körperlichen Fähigkeiten ausfällt, wird überdeutlich klar, wie wichtig es ist, einen gesunden und funktionsfähigen Körper zu haben. Vieles lässt sich vielleicht noch kompensieren, aber was passiert, wenn die beruflichen Fähigkeiten eingeschränkt sind? Was, wenn die Fähigkeiten ausfallen, die den Beruf erst möglich machen? In diesen Fällen ist die gesamte Existenz bedroht, helfen kann hier eine sogenannte Grundfähigkeitsversicherung. Diese spezielle Versicherung zahlt immer dann eine monatliche Rente, wenn eine Fähigkeit verloren geht oder eine so starke Beeinträchtigung entsteht, die eine weitere Ausübung des Berufes nicht mehr möglich macht.

Eine Grundfähigkeitsversicherung ist eine Absicherung der Arbeitskraft und sie ist wichtig für die ganze Familie.

 


Was ist eine Grundfähigkeitsversicherung?

In Deutschland scheidet jeder vierte Berufstätige vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Sich auf den Staat zu verlassen, ist keine gute Idee, denn von dieser Seite ist eine finanzielle Hilfe nicht zu erwarten. Deshalb ist auch rund ein Drittel der knapp 45 Millionen Menschen in Deutschland, die arbeiten gehen, gegen den Ausfall der eigenen Arbeitskraft versichert. Bei dieser privaten Absicherung haben die Arbeitnehmer die Wahl zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU genannt, einer sogenannten Dread-Disease-Versicherung und der Grundfähigkeitsversicherung. Diese drei Versicherungen unterscheiden sich jedoch, was die Leistung und den Beitrag angeht.

Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt ihren Kunden eine Rente, wenn diese eine bestimmte körperliche oder geistige Fähigkeit verlieren. Ein Beispiel dazu wäre, wenn ein Tischler seine rechte Hand nicht mehr bewegen kann, die er aber für seine Arbeit braucht. Das Gleiche gilt für einen Parfümeur, der die Fähigkeit zu riechen verliert. Die Grundfähigkeitsversicherung ist eine sehr gute Alternative für alle, denen eine BU zu teuer ist.


Wann ist eine Grundfähigkeitsversicherung sinnvoll?

Viele sind immer noch der Meinung, dass eine Grundfähigkeitsversicherung eine Art Notnagel für alle ist, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen. Ist diese Einschätzung richtig? Ist die Grundfähigkeitsversicherung tatsächlich die letzte Möglichkeit, um die Arbeitskraft abzusichern? Auf den ersten Blick sieht das Leistungsversprechen der Grundfähigkeitsversicherung vielleicht etwas dünn aus, aber wer sich die Mühe macht und genauer hinschaut, wird schnell erkennen, dass diese Versicherung sehr häufig unterschätzt wird. Zwar braucht nicht jeder eine Grundfähigkeitsversicherung, aber es gibt viele Berufe, bei denen die Versicherung durchaus sinnvoll ist.

Grundsätzlich gilt: Die Versicherung ist für alle von Interesse, die körperlich arbeiten müssen, denn sie bekommen nicht nur einen sinnvollen, sondern auch einen bezahlbaren Schutz für sich und für die Familie. Ein Uhrmacher etwa muss sehr gut sehen können, geht seine Sehkraft verloren, dann zahlt die Grundfähigkeitsversicherung eine Rente. Insbesondere bei Handwerkern ist die Versicherung eine gute Sache, denn sie bleibt bezahlbar und sichert gegen die vielen Gefahren ab, denen Handwerker ausgesetzt sind. Jeder, der eine solche Versicherung abschließen möchte, sollte sich von einem Online-Versicherungsmakler beraten lassen, auch wenn es um die Gesundheitsfragen geht.


Welche Grundfähigkeiten sind versichert?

Jeder kennt die fünf Sinne und damit schon einen Teil der Grundfähigkeiten, mit denen jeder Mensch ausgestattet ist.

Dazu gehören:

  • Sprechen
  • Hören
  • Sehen
  • Stehen
  • Der Gebrauch von Händen oder Armen
  • Greifen und Halten
  • Die Orientierung
  • Der Gleichgewichtssinn
  • Sitzen
  • Fingerfertigkeit
  • Intellekt

Darüber hinaus können noch weitere Kompetenzen in den Versicherungsvertrag aufgenommen werden, wie zum Beispiel:

  • Treppen steigen
  • Gehen
  • Bahn- und Autofahren
  • Radfahren

Bei überwiegend körperlicher Arbeit kann der Versicherungsmakler Freiburg noch folgende Komponenten in den Vertrag aufnehmen:

  • Beugen, Tragen und Heben
  • Bücken und Knien
  • Schieben und Ziehen

Für alle, die hauptsächlich einer Bürotätigkeit nachgehen, gibt es weitere Bausteine, mit denen die Grundfähigkeitsversicherung erweitert werden kann:

  • Arbeit am Bildschirm
  • Schreiben
  • Touchscreen
  • Bedienung einer Tastatur

Hinzu kommt noch eine volle Erwerbsminderung, wenn eine psychische Erkrankung vorliegt.


Wo liegt der Unterschied zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Grundfähigkeitsversicherung?

Wer vor Ort bei einem Versicherungsmakler Freiburg oder bei einem Online-Versicherungsmakler eine Grundfähigkeitsversicherung abschließt, sichert sich für den Fall ab, dass er eine oder mehrere seiner Grundfähigkeiten verliert. Diese Versicherung greift zum Beispiel, wenn der Versicherte aufgrund einer Erkrankung oder bedingt durch einen Unfall nicht mehr in der Lage ist, seine Hände zu gebrauchen oder zu sprechen. Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung bietet die Grundfähigkeitsversicherung die beste Möglichkeit, sich für den Ernstfall abzusichern. Die BU bietet als klassische Absicherung 100 Prozent Rente für den Fall, dass der Versicherte mindestens ein halbes Jahr zu 50 Prozent nicht mehr berufsfähig ist. Die Ursache für die Berufsunfähigkeit spielt dabei keine Rolle.

Wer eine Grundfähigkeitsversicherung abschließt, ist hingegen nur für den Ausfall von ganz bestimmten Fähigkeiten versichert. Musiker, die ihr Hörvermögen verlieren, erhalten von der Grundfähigkeitsversicherung eine Rente, da hören in ihrem Beruf unbedingt notwendig ist. Die Versicherung zahlt dabei in der Regel erst, wenn der Musiker aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls seine Fähigkeit zu hören verliert, und zwar mindestens für die Dauer von einem Jahr.

Ist die Grundfähigkeitsversicherung eine Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung?

Bei einem direkten Vergleich zwischen der BU und der Grundfähigkeitsversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung der Sieger. Das liegt in erster Linie daran, dass die Rente bei einer BU höher ausfällt. Trotzdem ist die Grundfähigkeitsversicherung eine gute Alternative zu einer BU, da sie deutlich niedrigere Beiträge hat. Ähnlich wie bei einer BU sind auch die Beiträge für eine Grundfähigkeitsversicherung zum einen vom Alter und zum anderen vom jeweiligen Beruf abhängig. Geht es um bestimmte psychische Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen, dann ist eine BU zu empfehlen, da eine Grundfähigkeitsversicherung diese seelische Erkrankung nicht abdeckt.

Für bestimmte Berufe ist eine Grundfähigkeitsversicherung eine sehr gute Alternative zur klassischen BU. Das ist zum Beispiel bei Menschen der Fall, die in Pflegeberufen arbeiten, aber vor allem für Handwerker. Ein Schreiner, der seine Hände nicht mehr wie gewohnt bewegen kann oder ein Dachdecker, der nicht mehr in der Lage ist, auf ein Dach zu steigen – beide finden in einer Grundfähigkeitsversicherung eine gute Absicherung im Ernstfall, die nicht allzu teuer ist.


Was kostet eine Grundfähigkeitsversicherung?

Wer sich bei einem Versicherungsmakler Freiburg oder bei einem Online-Versicherungsmakler über eine Grundfähigkeitsversicherung informiert, will natürlich auch wissen, was eine solche Versicherung kostet.

Leider lassen sich die Kosten nicht pauschalieren, denn dabei müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden:

  • Handelt es sich nur um eine Grundfähigkeitsversicherung oder ist es eine Kombination mit einer anderen Versicherung?
  • Wie umfangreich ist der Schutz der Versicherung und welcher Tarif wird gewählt?

Die Gestaltungsmöglichkeiten bei einer Grundfähigkeitsversicherung sind vielfältig, da nicht jeder Versicherte die gleichen Prioritäten hat. Eine gute Versicherung zeichnet sich dadurch aus, dass sie immer die persönlichen Lebensumstände des Versicherten berücksichtigt. Außerdem sollte der Tarif immer zu den finanziellen Möglichkeiten des Versicherten passen.

Das Alter spielt bei der Berechnung der Kosten eine sehr wichtige Rolle, Auswirkungen auf die Kosten hat aber auch, wie die Gesundheitsprüfung auffällt. Gibt es vielleicht bestehende Vorerkrankungen? Sollte dies der Fall sein, dann kann es zu sogenannten Risikozuschlägen und zu Leistungsausschlüssen kommen. Mit zunehmendem Alter kann es nicht nur zu einem altersbedingten Kräfteverfall kommen, auch das Risiko für Krankheiten steigt. Eine Beeinträchtigung oder der Verlust von Grundfähigkeiten ist ebenfalls denkbar. Das alles führt bei einem späten Abschluss der Grundfähigkeitsversicherung zu höheren Beiträgen.


Solide absichern

Bei der Wahl zwischen einer Berufsunfähigkeitsversicherung und einer Grundfähigkeitsversicherung sollte nicht nur der Preis, sondern der Schutz immer die wichtigste Rolle spielen. Wer eine Grundfähigkeitsversicherung abschließt, sichert seine Existenz ab, falls es zu einer Beeinträchtigung oder zu einem Verlust sehr wichtiger Fähigkeiten kommt. Dazu gehören spezielle körperliche wie auch psychische Fähigkeiten, wie das Sprechen, das Sehen oder die Fähigkeit, sich richtig zu orientieren, beispielsweise beim Autofahren. Eine solide Grundfähigkeitsversicherung ist bei körperlich schweren Berufen, die mit einem höheren Risiko verbunden sind, eine sehr gute Alternative im Vergleich zur teuren Berufsunfähigkeitsversicherung, die zudem noch umfangreiche Gesundheitsfragen stellt.


Was ist bei einer Grundfähigkeitsversicherung zu beachten?

Bevor es bei einem Versicherungsmakler Freiburg oder einem Online-Versicherungsmakler zum Abschluss einer Grundfähigkeitsversicherung kommt, gibt es einige Dinge, die beachtet werden müssen:

  • Genau geprüft werden sollte immer die Definition „Verlust“ bei den persönlich relevanten Grundfähigkeiten. Dabei ist es wichtig, konkret an den Arbeitsalltag zu denken.
  • Ebenso wichtig ist es, auf die sogenannten Nachversicherungsgarantien zu achten, und zwar ohne Gesundheitsfragen oder eine neue Gesundheitsprüfung. Auf diese Weise kann der Versicherungsschutz immer an die veränderten Lebensumstände flexibel angepasst werden.
  • Ein weiterer Punkt von Bedeutung ist es, eine Rente zu vereinbaren, die möglichst 60 Prozent des Bruttoeinkommens ausmacht. Zudem sollte die Versicherung bis zum Beginn der Rente abgeschlossen werden.
  • Grundsätzlich ist der Einstieg in die Grundfähigkeitsversicherung leichter als der Zugang zu einer BU. Versicherte sollten unbedingt beachten, die Gesundheitsfragen immer wahrheitsgemäß zu beantworten. Ist das nicht der Fall, dann kann die Versicherung eine Leistung im Schadensfall ablehnen.

Der Fähigkeitenkatalog

Bevor eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, ist es wichtig, sich den sogenannten Fähigkeitenkatalog genau anzuschauen. In einem solchen Katalog sind die elementaren und die psychischen Fähigkeiten sowie die konkreten Tätigkeiten, die damit zu tun haben, im Einzelnen aufgeführt.

Beispiele für Leistungsfälle sind unter anderem:

  1. Wer nicht mehr in der Lage ist, für fünf Minuten freihändig auf einer Leiter mit drei Stufen zu stehen.
  2. Wer nicht mehr mindestens 20 Minuten auf einem Stuhl ohne Lehne sitzen kann.
  3. Wenn die restliche Sehstärke unter fünf Prozent gesunken ist oder das Gesichtsfeld unter 15 Grad liegt.

Einige Versicherer zahlen erst dann, wenn mehrere Grundfähigkeiten verloren gehen, was es schwierig macht, eine Rente zu bekommen. Solche Tarife sind nicht zu empfehlen, ebenso wie eine schwere Krankheiten Versicherung.

Vielfach werden die Fähigkeiten auch in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Fähigkeitenkatalog A sind dann das Sprechen und das Sehen sowie der Einsatz der Hände zu finden. Wenn eine dieser Fähigkeiten verloren geht, wird die vereinbarte Rente von der Versicherung bezahlt. Alternativ zahlt die Versicherung auch, wenn drei Fähigkeiten aus dem Katalog B wegfallen.

In der Regel gehören dazu:

Gehen, Hören, Sitzen und Knien sowie Bücken, Treppen steigen, Stehen oder das Bewegen der Arme zählen zu dieser Kategorie, zudem noch Tragen und Heben sowie Autofahren. Alle, die zwar nicht mehr gehen können, aber noch in der Lage sind, zu sitzen, bekommen bei diesen wenig empfehlenswerten Versicherungen kein Geld.

Wie gut ist die Psyche versichert?

Nicht die körperlichen, sondern die Erkrankungen der Seele gehören zu den häufigsten Ursachen, wenn es zu einer Berufsunfähigkeit kommt. Die Grundfähigkeitsversicherung ist auch hier zuständig und versichert sowohl gegen schwere Depressionen als auch gegen Schizophrenie. Wenn das Gedächtnis oder die Konzentration bei einer Krankheit oder durch einen Unfall in Mitleidenschaft gezogen werden, ist die Versicherung ebenfalls zuständig. Viele Menschen können aufgrund einer psychischen Erkrankung den Alltag nicht mehr gewohnt bewältigen, zum Beispiel sich selbst ein Essen zubereiten. Hier zahlt die Grundfähigkeitsversicherung ebenfalls eine Rente.

Wer sich ausführlich über diesen Bereich der Grundfähigkeitsversicherung und zu den entsprechenden Gesundheitsfragen informieren möchte, kann das bei einem Online-Versicherungsmakler oder vor Ort bei einem Versicherungsmakler Freiburg tun. Wichtig ist es außerdem, sich über mögliche Aktionen mit reduzierten Gesundheitsfragen beraten zu lassen.

Die Versicherung aus Bausteinen zusammenstellen

Der Schutz der Basisfähigkeiten ist natürlich immer das Fundament einer Grundfähigkeitsversicherung. Da es bei denjenigen, die in einem handwerklichen Beruf arbeiten, andere Bausteine als bei kaufmännischen Angestellten oder Computerspezialisten gibt, können sich Arbeitnehmer mit einzelnen Bausteinen auch eine individuelle Versicherung nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Nur so bekommt jeder eine Versicherung, die wirklich die Arbeitskraft perfekt absichert. Bei einer Beratung durch einen Versicherungsmakler Freiburg oder einen erfahrenen Online-Versicherungsmakler lässt sich schnell herausfinden, welche Leistungsmerkmale die Police haben muss.

Folgende Fragen sind dabei von besonderer Bedeutung:

  • Gibt es eine mögliche Option zum Wechsel in die Berufsunfähigkeitsversicherung?
  • Wie lang ist der sogenannte Prognosezeitraum? Das heißt, wie lang ist der Zeitraum, in dem die Fähigkeit aller Voraussicht nach nicht mehr abgerufen wird?
  • Gibt es die Option von Nachversicherungen, damit der Schutz im Laufe eines Berufslebens immer flexibel gehalten werden kann?

Von großer Bedeutung ist vor allem die letzte Frage, denn es kann immer vorkommen, dass der Beruf gewechselt wird. Ist das der Fall, dann ist es wichtig, dass die Grundfähigkeitsversicherung entsprechend an den neuen Beruf angepasst wird.

 


Ist eine Grundfähigkeitsversicherung auch für Kinder sinnvoll?

Eine Grundfähigkeitsversicherung für Kinder klingt auf den ersten Blick etwas seltsam, denn schließlich gehen Kinder zur Schule und noch keiner Arbeit nach. Aber eines Tages wird auch der Nachwuchs zur Arbeit gehen und sie brauchen dann einen sicheren Schutz. Grundsätzlich kann die Gesundheit des Kindes schon abgeschlossen werden, wenn das Baby ein halbes Jahr alt ist. Später wird sie dann ohne Gesundheitsfragen in eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Kinder umgetauscht. Wenn ein Kind beispielsweise im Alter von fünf Jahren eine der versicherten Grundfähigkeiten verliert, erhält es eine monatliche Rente von 1000 Euro bis zum 67. Lebensjahr und das mit einem Inflationsausgleich von drei Prozent im Jahr.

Für die Eltern ist es wichtig, den Vertrag für die Grundfähigkeitsrente so früh wie möglich abzuschließen. Eine fundierte Beratung durch einen Online-Versicherungsmakler oder einen Versicherungsmakler Freiburg sollte sich auch mit dem Thema Kindervorsorge und Kindersparen beschäftigen. Bei einer solchen Beratung können alle wichtigen Details zu dieser Versicherung besprochen werden. Natürlich kann eine Grundfähigkeitsversicherung auch noch abgeschlossen werden, wenn das Kind bereits zur Schule geht und anfängt, mit dem Rad zu fahren. Später kommen dann noch das Auto und konkrete Berufswünsche dazu. Entscheidet sich der Nachwuchs für einen Handwerksberuf oder für einen Pflegeberuf, dann ist es für die Eltern immer ein sicheres Gefühl, frühzeitig eine Grundfähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben.

Wie müssen Eltern vorgehen?

Entscheiden sich die Eltern für eine Absicherung, wenn das Kind sechs Monate alt ist, dann ist das in der Regel eine Einmalleistung bei einer schweren Erkrankung des Kindes bis zum 36. Monat. Die Gesundheitsfragen werden anhand der U-Untersuchungen beantwortet.

Einen echten Grundfähigkeitsschutz gibt es ab dem Alter von drei Jahren, die Umwandlung erfordert normalerweise keine neue Gesundheitsprüfung. Ab dem zehnten Lebensjahr ist ein Wechsel in eine Berufsunfähigkeitsversicherung möglich. Dieser Schritt ist zu empfehlen, wenn das Kind eine weiterführende Schule besucht, auch hier gibt es keine erneute Gesundheitsprüfung. Auf Wunsch der Eltern können sogar noch neue Bausteine dazugenommen werden.


Unser Fazit

Ob für einen Erwachsenen, der am Beginn seines beruflichen Lebens steht, oder für ein Kind – eine Grundfähigkeitsversicherung ist immer eine gute Wahl. Alle, die sicher durchs Leben gehen wollen und ihre Grundfähigkeiten versichern möchten, können sich mit dieser Versicherung entspannt zurücklehnen.


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Tian von Dziembowski
Versicherungsmakler-Südbaden

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